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Nicht wollen, müssen.

Manchmal geht es ihm doch gut. Und dann wieder .. ein Absturz.

Ich fühle mich so hilflos, ich kann nichts tun. Kann ihm nicht helfen. Ich bin so nutzlos.
Er sagte einmal: "Warum kann ich dir nicht helfen, wie du mir mit deinen lieben Worten hilfst?" , oder etwas Derartiges. Pah. Wer hilft wem? Wem geht es denn augenscheinlich betrachtet so gut. Wer tut denn alles?
Wieso kann ich das nicht? Kann ihm nicht ein bisschen helfen?
Und wieso mache ich das alles nur noch schlimmer?
Ich mache so vieles falsch. Und warum? Warum bin ich so?
Wie wäre es mit L.? L. hat ihm sicherlich geholfen. Als er noch mit ihr zusammen war, ging es ihm doch meistens gut. Sie konnte ihm helfen. .. im Gegensatz zu mir.

Mein Skype funktioniert nicht. Also telephonierten wir eben kurz. "Gute Nacht, Nina.". Kein Tschüss, kein Ich liebe dich. Nicht mal ein Ich habe dich lieb. Einfach garnichts. Ich fühle mich so leer. Kann selber nichts geben, dabei habe ich doch so viel. Von ihm bekommen. Ich verstehe es doch einfach nicht.
Und .. er wird es merken. Ich kann vor ihm meine Wut und meinen Hass nicht verbergen. Und nicht meine Hilflosigkeit. Und damit tue ich das genau Falsche. So wie immer.

Er .. er braucht mich nicht. Ich bin überflüssig. Ich kann ihm nicht helfen, und gleichzeitig verursache ich ihm weiteren Kummer.

Das geht alles vorbei. Morgen werde ich mich besser fühlen. Er wird sich auch wieder besser fühlen. Und dann ist alles wieder gut.
Doch meine Seele trägt kleine Narben.
15.1.07 22:34
 


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